Wie schafft es der Kanton Zürich, attraktiv zu bleiben und die hohen Einnahmen langfristig zu sichern?
Die Zürcher Handelskammer lädt ein zu einem Anlass über die Wohnschutz-Initiative und die Wohnungsinitiative sowie die jeweiligen Gegenvorschläge. Beide Vorlagen versprechen Antworten auf die Wohnungsfrage, greifen aber mit zusätzlichen Regulierungen und strikten Vorgaben tief in den Wohnungsmarkt ein. Damit stellt sich die Frage, ob sie wirklich zu mehr Wohnraum beitragen - oder ob sie das Bauen und Sanieren weiter erschweren und somit die Wohnraumknappheit weiter verschärfen.
Nach der Begrüssung durch Raphaël Tschanz, Direktor der Zürcher Handelskammer, legt Regierungsrätin Carmen Walker Späh die Position des Regierungsrates dar. Anschliessend zeigt Ökonom Marco Salvi, Swiss Economics, auf, welche Folgen ein strenger Wohnschutz nach dem Vorbild von Genf und Basel hätte und womit in Zürich zu rechnen wäre. Danach diskutieren Vertreterinnen und Vertreter beider Seiten in einem kontradiktorischen Podium. Anschliessend Apéro mit Gelegenheit für Austausch und Networking.